Kia ora, wie man hier sagt

Wir sind spät, aber gut angekommen: Ein Sturmgebiet über der Javasee hat unseren Flug zwischen Singapur und Christchurch etwas durcheinander gewirbelt, somit landen wir mit einer knappen halben Stunde Verzögerung. Immerhin werden zu dieser Zeit, kurz nach Mitternacht Ortszeit, noch zwei weitere Maschinen abgefertigt. Die Einreise läuft einfacher als gedacht, nur unser einer Koffer hat etwas auf sich warten lassen, nun ja. Zu Fuß zum Hotel, um 01:50 Uhr liegen wir endlich im Bett!

Nach kurzem, aber gutem Schlaf nehmen wir den Linienbus, um zum Stadthotel zu kommen. Es liegt recht zentral, aber dennoch ruhig, und wir können von dort aus prima die Umgebung zu Fuß erkunden. Obwohl Christchurch an die 400.000 Einwohner hat, wirkt alles recht offen und weitläufig auf uns, wenige Hochhäuser, viel Grün. Vor allem in der Nähe des Flüsschens Avon sieht es recht britisch aus, man kann entweder selber paddeln oder sich auf historisch wirkenden Booten durch’s Wasser staken lassen. 

Auffällig sind aber auch die Baulücken, eine Menge Gebäude sind abgesperrt und stehen leer, häufig gibt es große Baustellen. Hintergrund dafür sind wohl die beträchtlichen Schäden, die zwei starke Erdbeben in 2010 bzw. 2011 angerichtet haben. 

Am Nachmittag schauen wir uns den Botanischen Garten an mit seinen vielen alten Baumriesen, kleinen Seen und den Rosen- bzw. Dahlienbeeten.

Etwas weiter entfernt findet sich an vielen Hauswänden tolle Street Art, die uns ziemlich begeistert. 

Gegen Abend sind wir dann rechtschaffen müde, um kurz nach 21 Uhr ist bei uns der Stecker gezogen.

3 Antworten auf „Kia ora, wie man hier sagt“

  1. Huhu,
    ihr hattet auf jeden Fall einen mega schönen Tag .😊
    Genau ,wie meiner ,danke nochmals
    für die weitesten Glückwünsche die ich je bekommen haben 😃
    Liebe Grüße Regina

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